Wasser im Schiff, die Erste

Klar war, dass wir sobald als möglich nach der Übernahme von Paloma, diese auch „in Besitz“ nehmen wollten. Das Wochenende nach dem 1. Oktober bot sich dank Feiertag dazu an. Also fuhr ich bewaffnet mit Schlafsack, Putzmittel und jeder Mange Vorfreude Donnerstag in die Marina.
Erst einmal ankommen und sich in Ruhe umsehen.

Soweit, so gut.

Da die Vorbesitzer das Unterwasserschiff erst frisch mit Antifouling versehen hatten und weil wir ja nie „richtig“ Winter haben, war meine Idee Paloma den Winter über im Wasser zulassen um bei passendem Wetter ein paar Übungsschläge zu segeln.

Aber dann kam doch alles ganz anders (wie sagt das Sprichwort: „Wenn Du den lieben Gott zu lachen bringen willst, mach Pläne“).

Freitags fing es an wolkenbruchartig zu regnen. Na, macht ja nichts. Dank Heizung und fest vertäut im Hafen wettern wir das eben ab. Als ich mit das Schaltpaneel genauer ansehen wollte, fasste ich auf einmal auf ein nasses Polster….

… und da sah ich es, das Regenwasser tropfte munter an der Steuerbordseite des Aufbaus ins Boot. Schnell eine Schüssel drunter, denn da befinden sich auch die Batterien und die finden nasse Füße sicher nicht witzig.

to be continued….

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